2. Ausbildungsvoraussetzungen

An der Ausbildung zum/r AusbilderIn kann teilnehmen, wer
• eine abgeschlossene und bestandene LehrerInnenausbildung nachweisen kann,
• ein gültiges DDQT-L-Gütesiegel trägt und 2 zuvor getragene DDQT-Gütesiegel nachweist
• mindestens 1 Trainingsaufenthalt in China nachweist
• den Umfang seiner/ihrer Lehrtätigkeit über mindestens 9 Jahre dokumentiert und einen Mittelwert von 100 h/Jahr nachweist

Alternativ erworbene Qualifikationen sind im Einzelfall zu prüfen und können durch das ausbildende Institut unter Zustimmung des DDQT anerkannt werden (Ausbildung und Nachweise anderer Verbände, anderer Länder, …).
Im begründeten Einzelfall ist eine vorzeitige Zulassung zur Ausbildung durch das jeweils ausbildende Institut und unter Zustimmung des DDQT möglich.

5 Kommentare zu “2. Ausbildungsvoraussetzungen

    • Hallo Dieter Wibben,
      vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Warum hättest Du diese Ausbildungsvoraussetzung für angehende Ausbilder
      *innen gern gestrichen?
      Gruß
      Angela

  1. Bin grundsätzlich mit allem einverstanden, doch ich denke auch, dass wir einen Trainingsaufenthalt in China nicht unbedingt verlangen können. Was ist für diesen Punkt der Hintergrund?
    Wie wäre es mit mindestens einem Seminar bei einem chinesischen Lehrer?

  2. … die Vorgabe in China gewessen sein zu müssen schränkt die Persönlichkeitsrechte ein, genauso kann gefordert werden 1 mal in Taiwan gewesen zu sein oder USA oder oder oder…

    um fachlich und theoretisch Qigong auszubilden, muss niemand in China gewesen sein.

    • Huhu,
      über das Ursprungsland der Künste und darüber, wie dort gelehrt, gelernt, etc. wird, wird oft schier ungebremst projiziert.
      Um sich als angehendeR Ausbilder*in ein seriöses Bild machen zu können und dann eigene Erfahrungen von vor ort weiterzugeben, halte ich für wichtig tatsächlich mal da gewesen zu sein.

      Das impliziert übrigens NICHT, dass man sich einer chinesischen Schule/Familie/… zu verschreiben hätte! Wohl halte ich es für empfehlenswert sich unterschiedliche Vertreter*innen unterschiedlicher Epochen genauer anzuschauen. Für jemanden der/die als Ausbilder*in Taiji/Qigong weitertragen möchte finde ich das nicht zu viel verlangt.

      Gruß
      Angela

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